
Markus Schreiber – Der „Zobelsdorfer Maxl“
Eine Lebensskizze des Kirchenzeichners: Bauernhof, künstlerische Arbeit, überlieferte Erinnerungen und die Reise nach Argentinien.
Archiv

Eine Lebensskizze des Kirchenzeichners: Bauernhof, künstlerische Arbeit, überlieferte Erinnerungen und die Reise nach Argentinien.
Ein erzählerisches Porträt der früheren Klosterkirche und ihrer Bedeutung als Ort der Sammlung und des Wandels.
1301 bis ins 19. Jahrhundert Vachendorf und Salzburg

Oppenrieders Epitaph bewahrt einen Namen aus Vachendorfs Pfarrgeschichte.

Hippellis Teuerungsbericht erschließt die Hungerjahre 1816 und 1817.
1677–1682 Vachendorf

Hinter der Kirchenansicht von 1910 liegt ein langer Weg vom Bauantrag zum Neubau.

Oppenrieders Epitaph erinnert an den Pfarrer, der sich für den Kirchenbau einsetzte.

Eine Hörgeschichte über eine Märtyrerlegende, Prinzipien und Konflikte mit mächtigen Gegnern.
Um 1694 Vachendorf

Das Kreuzigungsbild und der Name Johannes verbinden die beiden Teile des Steins.

Der Ort des Steins gehört zu seiner heutigen Wahrnehmung.
1694 Vachendorf

Die Inschrift verbindet Erinnerung an den Pfarrer mit einem Glaubensbild.

Eine ältere Übersetzung erschließt den lateinischen Text.
1675–1681 Salzburg und Marling
Übersetzung und Einordnung eines Verwaltungsschreibens über den Kirchenzustand und zunächst begrenzte Bauarbeiten.
Eine Erklärung des Dachanbaus, seiner Bauform und seiner Verwendung an bäuerlichen Gebäuden.

Ein philosophischer Essay über gemeinsame Erzählungen, Sinnsuche und geistliche Verantwortung in einer unübersichtlichen Gegenwart.