
St. Georg am Berg – Ein Kleinod mit großer Geschichte

St. Georg am Berg im Morgenlicht. Foto: Jochen Nistler.
Wer zum Georgikircherl hinaufgeht, wird mit einem weiten Blick über Vachendorf belohnt. Über Alferting steht die kleine Kirche zwischen Wiesen und Bäumen – ein schöner Ort, um eine Weile zu bleiben.
Auch der Bau lohnt einen genaueren Blick. Im Langhaus steckt noch romanisches Mauerwerk. Um 1500 kamen der spätgotische Chor und die Sakristei hinzu; spätere Umbauten prägen den Innenraum. Der heutige Turm entstand 1719/20. So haben viele Generationen ihre Spuren an St. Georg hinterlassen.
Zur Geschichte gehören auch Menschen, die sich um das Kircherl gekümmert haben. Nach schweren Einbrüchen 1971 und 1972 fehlten am Hochaltar zahlreiche Figuren und Verzierungen. Georg und Frieda Zeilinger trugen mit ihrer handwerklichen Arbeit wesentlich dazu bei, sein Erscheinungsbild 1990/91 wiederherzustellen.
Mehr über die Kirche, ihre Bilder und ihre Geschichten erzählt das Heft „St. Georg am Berg“:
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Das gedruckte Heft ist bei Jochen erhältlich.
Historische Bilder und weitere Zeugnisse findet ihr in der Topothek Vachendorf. Zum Einstieg eignen sich die Südansicht von 1968, der Grundriss von 1973 und die Georgsgruppe am Hochaltar.