Jahreshauptversammlung der Vachendorfer Frauengemeinschaft
Pressebericht von Jochen Nistler · Bezugsdatum 12.02.2026
Jahreshauptversammlung der Vachendorfer Frauengemeinschaft
Am 12. Februar fand die Jahreshauptversammlung der Vachendorfer Frauengemeinschaft im Gasthaus Alpenblick in Holzhausen statt. Der Beginn war traditionell am unsinnigen Donnerstag um 9 Uhr. Zahlreiche Mitglieder waren erschienen, viele von ihnen passend zum Fasching maskiert, was der Veranstaltung von Beginn an eine heitere und gelöste Atmosphäre verlieh. Nach einem gemeinsamen Vaterunser begrüßte Maria Holetschek die Anwesenden stellvertretend für die Vorsitzende Dagmar Frank. Im Anschluss eröffnete sie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, das für einen geselligen Auftakt sorgte.
In ihrem Jahresrückblick stellte Holetschek dann die vielfältigen Aktivitäten des vergangenen Jahres vor. Die Frauengemeinschaft beteiligte sich unter anderem am Weltgebetstag der Frauen in Vachendorf sowie an kirchlichen Veranstaltungen wie der Maiandacht. Auch beim 105-jährigen Gründungsfest des GTEV Edelweiß Vachendorf und vielem mehr war der Verein vertreten.
Ein Höhepunkt war der Bus-Tagesausflug im Juni mit Zielen in Benediktbeuern, am Tegernsee und in Fischbachau. Darüber hinaus engagierte sich die Gemeinschaft im Ferienprogramm und ermöglichte Kindern eine Fahrt mit der Hochfelln-Seilbahn. Traditionelle Aktionen wie das Kräuterbüschelbinden im August sowie das Adventskranzbinden mit anschließendem Verkauf im November fanden ebenfalls großen Zuspruch und trugen zum aktiven Vereinsleben bei.
Den Kassenbericht legte Kassierin Kathi Klauser vor. Sie informierte transparent und detailliert über Einnahmen und Ausgaben des Vereins. Nach erfolgter Kassenprüfung wurde die Kassierin sowie die Vorstandschaft per Handzeichen einstimmig entlastet. In der Vorschau auf das kommende Jahr wurde unter anderem die Maiandacht am 5. Mai in der Pfarrkirche angekündigt.
Für faschingsgemäße Unterhaltung sorgten dann noch mehrere Einlagen. Die „kesslfligga“ traten mit einer humorvollen Mini-Darbietung auf. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte zudem eine heitere Szene rund um einen fiktiven Mafia-Boss: Angelika Nistler, Ortsheimatpflegerin, schlüpfte in die Rolle der Schwester von „Al Capone“ und bedankte sich augenzwinkernd mit „Mille Grazie, per tutti“ für das Engagement der Gemeinschaft.
Zum Abschluss wurde eine Tombola veranstaltet, bei der eine den Frauen bestens bekannte Hexe kleine Geschenke verloste. Mit diesem unterhaltsamen Ausklang endete die Versammlung am späten Vormittag. Die Kombination aus Rückblick, Ausblick und faschingsbezogener Unterhaltung prägte die Veranstaltung und unterstrich den lebendigen Charakter der Vachendorfer Frauengemeinschaft.
Quellen und Hinweise
Quelle: DOCX-Hauptfassung von Jochen Nistler, SHA-256 7100b7a33299f789e130e3fd74f14f20937c9711526f5d9170afd824dc9a805d. Datierung: Der Artikel nennt ausdrücklich den 12. Februar und den Unsinnigen Donnerstag; 12.02.2026 war ein Donnerstag. Im öffentlichen Snapshot vom 11. September 2026 mit 338 Beiträgen wurde kein Titel-, Absatz- oder Volltexttreffer gefunden. Die 4 Bilddatei(en) des Themenordners bleiben in diesem text-only-Paket zurückgestellt; es wird kein Bild veröffentlicht.