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Geschichte

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1677–1682 Vachendorf

Eine baufällige Kirche – Vachendorfs langer Weg zum Neubau

Die Vachendorfer Pfarrkirche in einer Ansicht von Markus Schreiber aus dem Jahr 1910

Hinter der Kirchenansicht von 1910 liegt ein langer Weg vom Bauantrag zum Neubau.

Epitaph Johannes Oppenrieders in der Vachendorfer Pfarrkirche

Oppenrieders Epitaph erinnert an den Pfarrer, der sich für den Kirchenbau einsetzte.

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Um 1694 Vachendorf

Unter dem Kreuz – Das Bild auf Oppenrieders Epitaph

Steinerne Grabinschrift des Pfarrers Johannes Oppenrieder, mit Kreuzigungsrelief und dem Todestag 27. Oktober 1694.

Das Kreuzigungsbild und der Name Johannes verbinden die beiden Teile des Steins.

Epitaph Johannes Oppenrieders in der Vachendorfer Pfarrkirche

Der Ort des Steins gehört zu seiner heutigen Wahrnehmung.

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1694 Vachendorf

Ein wahrer Johannes – Die Grabinschrift des Pfarrers Oppenrieder

Steinerne Grabinschrift des Pfarrers Johannes Oppenrieder, mit Kreuzigungsrelief und dem Todestag 27. Oktober 1694.

Die Inschrift verbindet Erinnerung an den Pfarrer mit einem Glaubensbild.

Maschinenschriftliche deutsche Übersetzung der lateinischen Grabinschrift Johannes Oppenrieders, überliefert nach Franz Liebl.

Eine ältere Übersetzung erschließt den lateinischen Text.

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