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Geschichte

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1717 bis ins 20. Jahrhundert Vachendorf

Vom Spentergut zum Postgasthaus – Ein Wirtshaus gegen die Konkurrenz

Heutige Ansicht des Gasthauses zur Post in Vachendorf

Im heutigen Gasthaus zur Post steckt eine Geschichte von Ausschankrechten und Konkurrenz.

Liebls Buchseite 38 mit einer Abbildung des Postgasthausbrands von 1911

Liebls Buchseite zeigt den Brand von 1911, nach dem das Gasthaus neu entstand.

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1254 und 1275 Chiemgau und Salzburg

Die Erhartinger Verträge – Wie Bayern und Salzburg ihre Rechte ordneten

Spätere gedruckte Grenzkarte mit Vertragsgrenze 1275 und weiteren Grenzständen

Diese spätere Karte zeigt die für 1275 dargestellte Grenze und weitere Veränderungen.

St. Oswald in Traunstein in einer Ansicht von Markus Schreiber aus dem Jahr 1910

Für Traunstein verband sich die Neuordnung mit seiner Rolle an der Salzhandelsroute.

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Um 798–800 Vachendorf und Salzburg

Die Breves Notitiae – Vachendorfs frühe Spur im Schriftlichen

Breves notitiae 1

Im Handschriftenausschnitt erscheint Vochendorf in einer Besitznachricht.

Sub 1

Die gedruckte Edition erschließt die überlieferte Schenkung.

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Mittelalter · Edition 1910–1933 Vachendorf und Salzburg

Das Salzburger Urkundenbuch – Wie alte Quellen lesbar werden

Sub 1

Das Salzburger Urkundenbuch macht ältere Besitznachrichten im Druck zugänglich.

Breves notitiae 1

Die Handschriftenabbildung zeigt, warum Edition und Überlieferung zusammengehören.

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Datierung offen · Fund im 19. Jh. Wörglham

Die Steinaxt von Wörglham – Ein Fund und seine offenen Fragen

Die geschliffene Steinaxt von Wörglham mit Schaftloch

Diese geschliffene Axt kam im 19. Jahrhundert bei Wörglham zum Vorschein.

Schaftbohrung der Steinaxt von Wörglham in einer älteren gerasterten Abbildung

Die Schaftbohrung zeigt die Bearbeitung, doch Fundumstände und genaue Datierung bleiben offen.

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Späte Jungsteinzeit Chiemgau im größeren Fundzusammenhang

Chamer Kultur – Wie Archäologie Verbindungen zwischen Fundorten erkennt

Chamer kultur

Die Karte ordnet neolithische Siedlungsplätze im größeren süddeutschen Raum.

Die geschliffene Steinaxt von Wörglham mit Schaftloch

Die Steinaxt von Wörglham lässt sich nicht allein durch den Kartenausschnitt einer Kultur zuweisen.

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64 n. Chr. · Fund 1842 Geiselprechting

Eine Familie auf Bronze – Das Militärdiplom von Geiselprechting

Bronzetafel des römischen Militärdiploms mit Namen der Familie des Cattaus

Die Bronzetafel nennt Cattaus, Sabina und ihre beiden Kinder.

Franz Liebls Bodenfunde-Artikel von 1981 mit Militärdiplom und Fundbericht

Franz Liebl bewahrt 1981 den Bericht über den Fund von 1842.

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