Feldpost Nr. 014 – Georg – München, 14. September 1914
Ein neues Kommando, Bitten um Lebensmittel und Tabak sowie unklare Textstellen in einer Nachricht an die Eltern.
Archiv
Ein neues Kommando, Bitten um Lebensmittel und Tabak sowie unklare Textstellen in einer Nachricht an die Eltern.
Nach der Rückkehr aus Bruk berichtet der Sohn von Bekannten, verschickter Kleidung und geplanten Besuchen.
Ein Brief über Wachdienst, Kriegsgefangene und Verwundete, geprägt von religiösem Vertrauen und Sehnsucht nach der Familie.
Beobachtungen über Gefangene und Verwundete stehen neben Fragen zur Ernte, Obstwünschen und familiären Grüßen.
Sorge um den kranken Vater, Nachrichten über Bekannte und Bitten um ein Paket verbinden den Soldaten mit seiner Familie.
Eine kurze Nachricht über die Versetzung zur Versorgung von Gefangenen und die Bitte um eine sichere Geldsendung.
Heimatgrüße begleiten eine Fotokarte französischer Gefangener; der Absender berichtet über deren Bewachung.
Freude über Heimatpost und Besuche, Trauer um einen Bekannten und Siegesmeldungen prägen einen Brief aus der Garnison.
Fragen zum Pferdeverkauf und zur Arbeit daheim stehen neben Wachdienst, Versetzung und ungewissem Abmarsch.
Ein Soldat wartet auf den Abmarsch, vermisst Nachrichten seiner Eltern und nennt Kameraden aus der Heimat.
Ein kurzer Gruß an den Vetter und die Familie, verbunden mit dem Wunsch nach einer Antwort aus der Heimat.
Ein Soldat berichtet seinen Eltern von Ankunft, Unterkunft und Wachdienst; ergänzt durch Transkription und historische Einordnung.