Seit 2024 liegt am Georgskircherl ein Gipfelbuch aus. Darin haben Besucherinnen und Besucher nach ihrem Aufstieg kurze Sätze, Wünsche und Zeichnungen hinterlassen.

Nach dem Weg hinauf wird eine Bank, ein Blick oder die Kapelle selbst zum Anlass, innezuhalten. In mehreren Einträgen klingt die Ruhe abseits des Alltags an – und der Gedanke, bald wiederzukommen.

Die Fundstücke lassen diese Stimmen selbst sprechen. Auch der Dank für die Pflege rund um das Georgibergerl ist darin zu finden – ebenso wie die ganz persönliche Handschrift, die jeden Eintrag zu einer kleinen Spur macht.

K.u.H. zeigt eine behutsame Auswahl. Sie ist keine Chronik des Buches, sondern ein kurzer Blick darauf, was dieser Ort bei Menschen auslöst.

Acht Fundstücke aus dem Gipfelbuch

8 Fundstücke – wischen oder mit den Pfeilen weiterblättern

Handschriftlicher Eintrag zur ersten Fahrt zur Georgkapelle und zum Wiederkommen.
Zum ersten Mal an der Georgkapelle – und schon der Wunsch, wiederzukommen.
Handschriftlicher Eintrag über einen wunderbaren Tag und den Blick nach Vachendorf.
Ein wunderbarer Tag und der Blick hinunter nach Vachendorf.
Handschriftlicher Eintrag über das Staunen an der Kapelle.
Staunen über die Kapelle – auch wenn die Tür einmal verschlossen bleibt.
Mit Bleistift gezeichnetes Georgskircherl im Gipfelbuch.
Das Kircherl, mit wenigen Strichen gezeichnet.
Handschriftlicher Sommertext über Freude, Gärten und Gottes Gaben.
Ein Sommertext über Freude, Gärten und Gottes Gaben.
Handschriftlicher Eintrag zu Spaziergang, Müllsammeln und Naturschutz.
Ein kleiner Spaziergang und der Wunsch, dass andere beim Naturschutz mitmachen.
Handschriftliche Notiz zu Rasen, Beeten und Gipfelbuchpflege.
Rasen, Beete und Gipfelbuch: eine Notiz über die Sorge für den Ort.
Handschriftlicher Wunsch, alles etwas langsamer und mit mehr Verstand zu machen.
Ein Wunsch, das Leben manchmal etwas langsamer zu machen.

Alle Bildausschnitte sind so gewählt, dass keine vollständigen Namen, Kontaktangaben oder eindeutigen Signaturen sichtbar sind.

Mehr über den Ort, seine Pflege und das Gipfelbuch gibt es im Beitrag „Ein Kircherl, ein Bankerl und ein Gipfelbuch – K.u.H. am Georgibergerl“.