Seit 2024 liegt am Georgskircherl ein Gipfelbuch aus. Darin haben Besucherinnen und Besucher nach ihrem Aufstieg kurze Sätze, Wünsche und Zeichnungen hinterlassen.
Nach dem Weg hinauf wird eine Bank, ein Blick oder die Kapelle selbst zum Anlass, innezuhalten. In mehreren Einträgen klingt die Ruhe abseits des Alltags an – und der Gedanke, bald wiederzukommen.
Die Fundstücke lassen diese Stimmen selbst sprechen. Auch der Dank für die Pflege rund um das Georgibergerl ist darin zu finden – ebenso wie die ganz persönliche Handschrift, die jeden Eintrag zu einer kleinen Spur macht.
K.u.H. zeigt eine behutsame Auswahl. Sie ist keine Chronik des Buches, sondern ein kurzer Blick darauf, was dieser Ort bei Menschen auslöst.
Acht Fundstücke aus dem Gipfelbuch
8 Fundstücke – wischen oder mit den Pfeilen weiterblättern








Alle Bildausschnitte sind so gewählt, dass keine vollständigen Namen, Kontaktangaben oder eindeutigen Signaturen sichtbar sind.
Mehr über den Ort, seine Pflege und das Gipfelbuch gibt es im Beitrag „Ein Kircherl, ein Bankerl und ein Gipfelbuch – K.u.H. am Georgibergerl“.



