Historische Aufsätze

Geschichte entdecken.

Geschichten aus Vachendorf und seiner Nachbarschaft – nach Zeit, Ort und Thema.

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33 von 33 Aufsätzen

Ortsbezüge auf einer heutigen Karte · TorDIS

Ortsmarkierungen dienen der Orientierung auf einer heutigen Karte. Historische Räume und Grenzen werden nicht als exakte Punkte oder Flächen ausgegeben; genaue Fundstellen bleiben offen.

Orte und ihre Verbindung zur Geschichte

Wörglham · Fundort-Bezug
Wörglham ist als Fundort überliefert; die Markierung bezeichnet die Ortschaft, nicht den unbekannten Acker. Die Steinaxt von Wörglham – Ein Fund und seine offenen Fragen →

Brodeich · Fundort-Bezug
Der Fundbericht nennt eine Kiesgrube bei Brodeich. Der Punkt bezeichnet Brodeich, nicht die genaue Grube oder Fundlage. Ein Mammutstoßzahn aus der Kiesgrube – Die Entdeckung von Brodeich 1975 →

Geiselprechting · Fundort-Bezug
Das Militärdiplom wurde in Geiselprechting gefunden. Die Ortsmarkierung ist ausdrücklich keine Lokalisierung der genauen Fundstelle. Römerzeit und Klima – Was eine Warmphase im Chiemgau erklären kann →

Geiselprechting · Fundort-Bezug
Das Militärdiplom wurde in Geiselprechting gefunden. Die Ortsmarkierung ist ausdrücklich keine Lokalisierung der genauen Fundstelle. Eine Familie auf Bronze – Das Militärdiplom von Geiselprechting →

München · Überlieferungsweg
Die Fundnachricht berichtet von der Weiterleitung nach München; daraus folgt kein Nachweis eines heutigen Aufbewahrungsorts. Eine Familie auf Bronze – Das Militärdiplom von Geiselprechting →

Salzburg · Quellen- und Editionsbezug
Das Salzburger Urkundenbuch erschließt ältere Quellen. Der Punkt bezeichnet Salzburg, keine konkrete Herausgeberadresse. Das Salzburger Urkundenbuch – Wie alte Quellen lesbar werden →

Vachendorf · Historischer Ortsbezug
Vochendorf erscheint im Besitzverzeichnis; der Punkt bezeichnet den heutigen Ort, keine bestimmte Schenkungsparzelle. Die Breves Notitiae – Vachendorfs frühe Spur im Schriftlichen →

Salzburg · Herrschafts- und Kirchenbezug
Der Aufsatz erläutert Salzburger Besitz-, Herrschafts- oder Kirchenbeziehungen. Die Stadtmarkierung bildet keine historischen Grenzen ab. Die Breves Notitiae – Vachendorfs frühe Spur im Schriftlichen →

Salzburg · Herrschafts- und Kirchenbezug
Der Aufsatz erläutert Salzburger Besitz-, Herrschafts- oder Kirchenbeziehungen. Die Stadtmarkierung bildet keine historischen Grenzen ab. Die Erhartinger Verträge – Wie Bayern und Salzburg ihre Rechte ordneten →

Erharting · Vertragsort-Bezug
Die Verträge heißen nach Erharting; der Punkt bezeichnet den Ort, keine belegte Verhandlungsstätte. Die Erhartinger Verträge – Wie Bayern und Salzburg ihre Rechte ordneten →

Vachendorf · Ort eines Quellenberichts
Hippellis Bericht schildert die Teuerung in Vachendorf 1816/17. Der Punkt bezeichnet den Ort, keine einzelne betroffene Wohnung. Die Kleine Eiszeit – Wenn Wetter zur Versorgungsfrage wird →

Salzburg · Herrschafts- und Kirchenbezug
Der Aufsatz erläutert Salzburger Besitz-, Herrschafts- oder Kirchenbeziehungen. Die Stadtmarkierung bildet keine historischen Grenzen ab. Der Pfarrer von Vachendorf – Zwischen Seelsorge und Herrschaft →

Vachendorf · Pfarrort
Der Aufsatz behandelt das Pfarramt von Vachendorf; die Markierung bezeichnet den Ort. Der Pfarrer von Vachendorf – Zwischen Seelsorge und Herrschaft →

Raitenhaslach · Ort der Gefangennahme
Pilgrim wurde 1387 im Kloster Raitenhaslach gefangen genommen. Der Punkt bezeichnet den Ort; keine genaue historische Raumlage wird behauptet. Als ein gefangener Erzbischof einen Krieg auslöste →

Burghausen · Haftort-Bezug
Friedrich ließ Pilgrim nach Burghausen bringen. Die Stadtmarkierung bezeichnet keinen belegten einzelnen Haftraum. Als ein gefangener Erzbischof einen Krieg auslöste →

Regensburg · Kriegsschauplatz
Regensburg verteidigte 1388 seine Selbstständigkeit gegen die bayerischen Herzöge. Der Punkt bezeichnet die Stadt, keine bestimmte Kampfstellung. Als ein gefangener Erzbischof einen Krieg auslöste →

Salzburg · Herrschafts- und Bündnisbezug
Pilgrim regierte von Salzburg aus und verbündete sich mit den Städten. Die Stadtmarkierung bildet keine Kriegslinie ab. Als ein gefangener Erzbischof einen Krieg auslöste →

Salzburg · Amts- und Residenzbezug
Pürstingers Amtswelt war mit Salzburg verbunden; der Punkt bezeichnet die Stadt, nicht seine genaue Residenz. Ein Bischof zwischen Aufruhr und Reform – Berthold Pürstinger →

Raitenhaslach · Biografischer Aufenthaltsort
Pürstinger zog sich 1526 nach Raitenhaslach zurück. Der Punkt bezeichnet den Ort. Ein Bischof zwischen Aufruhr und Reform – Berthold Pürstinger →

Saalfelden · Späterer Wirkungsort
Saalfelden gehört zu Pürstingers späterem Leben und zur dortigen Spitalgründung. Ein Bischof zwischen Aufruhr und Reform – Berthold Pürstinger →

Salzburg · Herrschafts- und Kirchenbezug
Der Aufsatz erläutert Salzburger Besitz-, Herrschafts- oder Kirchenbeziehungen. Die Stadtmarkierung bildet keine historischen Grenzen ab. Warum München beim Kirchenbau mitredete – Der Geistliche Rat →

München · Verwaltungsbezug
Münchner Behörden sind am erläuterten Entscheidungsweg beteiligt; angezeigt wird die Stadt, kein historischer Behördensitz. Warum München beim Kirchenbau mitredete – Der Geistliche Rat →

Salzburg · Verfolgungs- und Vergleichsraum
Salzburg ist ein Ausgangspunkt der behandelten Verfolgung. Die Stadtmarkierung steht nicht für alle Tat-, Haft- oder Hinrichtungsorte. Der Zauberer-Jackl – Wie aus Beschuldigungen eine Verfolgung wurde →

Marling · Ort der Beschuldigung
Der erläuterte Fall setzt beim Unwetter in Marling 1679 an; die Markierung bezeichnet den Ort, keine genaue Ereignisstelle. Der Zauberer-Jackl – Wie aus Beschuldigungen eine Verfolgung wurde →

Salzburg · Verfolgungs- und Vergleichsraum
Salzburg ist ein Ausgangspunkt der behandelten Verfolgung. Die Stadtmarkierung steht nicht für alle Tat-, Haft- oder Hinrichtungsorte. Zaubereiprozesse an der Grenze – Warum der Vergleich genauer werden muss →

Freising · Vergleichsraum
Der Aufsatz unterscheidet Verfolgungen im Hochstift Freising von anderen bayerischen Territorien; keine damaligen Grenzen sind eingezeichnet. Zaubereiprozesse an der Grenze – Warum der Vergleich genauer werden muss →

Vachendorf · Kirchen- und Quellenbezug
Der Aufsatz behandelt die Vachendorfer Pfarrkirche beziehungsweise dort überlieferte Zeugnisse. Der Punkt dient der Ortsorientierung. Eine baufällige Kirche – Vachendorfs langer Weg zum Neubau →

München · Verwaltungsbezug
Münchner Behörden sind am erläuterten Entscheidungsweg beteiligt; angezeigt wird die Stadt, kein historischer Behördensitz. Eine baufällige Kirche – Vachendorfs langer Weg zum Neubau →

Vachendorf · Kirchen- und Quellenbezug
Der Aufsatz behandelt die Vachendorfer Pfarrkirche beziehungsweise dort überlieferte Zeugnisse. Der Punkt dient der Ortsorientierung. Ein wahrer Johannes – Die Grabinschrift des Pfarrers Oppenrieder →

Vachendorf · Kirchen- und Quellenbezug
Der Aufsatz behandelt die Vachendorfer Pfarrkirche beziehungsweise dort überlieferte Zeugnisse. Der Punkt dient der Ortsorientierung. Unter dem Kreuz – Das Bild auf Oppenrieders Epitaph →

Vachendorf · Ort der Wirtshausgeschichte
Der Aufsatz behandelt das Vachendorfer Wirtshaus. Der Ortsmarker behauptet keine unveränderte historische Gebäudegrenze. Vom Spentergut zum Postgasthaus – Ein Wirtshaus gegen die Konkurrenz →

München · Politisches Zentrum
Der Aufsatz behandelt die bayerische Monarchie und Landespolitik; der Punkt bezeichnet München. Wie Bayerns Könige Macht teilten – und 1918 den Thron verloren →

Vachendorf · Ort eines Quellenberichts
Hippellis Bericht schildert die Teuerung in Vachendorf 1816/17. Der Punkt bezeichnet den Ort, keine einzelne betroffene Wohnung. 1816 – Als das Brot in Vachendorf knapp wurde →

München · Politisches Zentrum
Der Aufsatz behandelt die bayerische Monarchie und Landespolitik; der Punkt bezeichnet München. Bayern um 1910 – Wer regiert, wer wählt, wer bleibt außen vor? →

Vachendorf · Heimatbezug
Der Aufsatz erklärt Feldpost als Verbindung zur Heimat. Keine bestimmte Familie oder Frontstellung wird am Punkt behauptet. Feldpost – Wie der Krieg in die Vachendorfer Stuben kam →

Datierung offen · Fund im 19. Jh. Wörglham

Die Steinaxt von Wörglham – Ein Fund und seine offenen Fragen

Die geschliffene Steinaxt von Wörglham mit Schaftloch

Diese geschliffene Axt kam im 19. Jahrhundert bei Wörglham zum Vorschein.

Schaftbohrung der Steinaxt von Wörglham in einer älteren gerasterten Abbildung

Die Schaftbohrung zeigt die Bearbeitung, doch Fundumstände und genaue Datierung bleiben offen.

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64 n. Chr. · Fund 1842 Geiselprechting

Eine Familie auf Bronze – Das Militärdiplom von Geiselprechting

Bronzetafel des römischen Militärdiploms mit Namen der Familie des Cattaus

Die Bronzetafel nennt Cattaus, Sabina und ihre beiden Kinder.

Franz Liebls Bodenfunde-Artikel von 1981 mit Militärdiplom und Fundbericht

Franz Liebl bewahrt 1981 den Bericht über den Fund von 1842.

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1254 und 1275 Chiemgau und Salzburg

Die Erhartinger Verträge – Wie Bayern und Salzburg ihre Rechte ordneten

Spätere gedruckte Grenzkarte mit Vertragsgrenze 1275 und weiteren Grenzständen

Diese spätere Karte zeigt die für 1275 dargestellte Grenze und weitere Veränderungen.

St. Oswald in Traunstein in einer Ansicht von Markus Schreiber aus dem Jahr 1910

Für Traunstein verband sich die Neuordnung mit seiner Rolle an der Salzhandelsroute.

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1387–1389 Chiemgau und Salzburg

Als ein gefangener Erzbischof einen Krieg auslöste

Städtekrieg 1387–1389: Verlauf. Eigene historische Informationstafel.

Eine Gefangennahme setzt ein Bündnis in Bewegung und führt zum Krieg.

Städtekrieg: König, Fürsten und Städte. Eigene historische Informationstafel.

Städte, Fürsten und König streiten um Rechte und politische Ordnung.

Städtekrieg: Chiemgau und offene örtliche Lasten. Eigene historische Informationstafel.

Die Nähe des Krieges ist belegt; seine Lasten für Vachendorf bleiben zu erforschen.

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1677–1682 Vachendorf

Eine baufällige Kirche – Vachendorfs langer Weg zum Neubau

Die Vachendorfer Pfarrkirche in einer Ansicht von Markus Schreiber aus dem Jahr 1910

Hinter der Kirchenansicht von 1910 liegt ein langer Weg vom Bauantrag zum Neubau.

Epitaph Johannes Oppenrieders in der Vachendorfer Pfarrkirche

Oppenrieders Epitaph erinnert an den Pfarrer, der sich für den Kirchenbau einsetzte.

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1694 Vachendorf

Ein wahrer Johannes – Die Grabinschrift des Pfarrers Oppenrieder

Steinerne Grabinschrift des Pfarrers Johannes Oppenrieder, mit Kreuzigungsrelief und dem Todestag 27. Oktober 1694.

Die Inschrift verbindet Erinnerung an den Pfarrer mit einem Glaubensbild.

Maschinenschriftliche deutsche Übersetzung der lateinischen Grabinschrift Johannes Oppenrieders, überliefert nach Franz Liebl.

Eine ältere Übersetzung erschließt den lateinischen Text.

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Um 1694 Vachendorf

Unter dem Kreuz – Das Bild auf Oppenrieders Epitaph

Steinerne Grabinschrift des Pfarrers Johannes Oppenrieder, mit Kreuzigungsrelief und dem Todestag 27. Oktober 1694.

Das Kreuzigungsbild und der Name Johannes verbinden die beiden Teile des Steins.

Epitaph Johannes Oppenrieders in der Vachendorfer Pfarrkirche

Der Ort des Steins gehört zu seiner heutigen Wahrnehmung.

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1717 bis ins 20. Jahrhundert Vachendorf

Vom Spentergut zum Postgasthaus – Ein Wirtshaus gegen die Konkurrenz

Heutige Ansicht des Gasthauses zur Post in Vachendorf

Im heutigen Gasthaus zur Post steckt eine Geschichte von Ausschankrechten und Konkurrenz.

Liebls Buchseite 38 mit einer Abbildung des Postgasthausbrands von 1911

Liebls Buchseite zeigt den Brand von 1911, nach dem das Gasthaus neu entstand.

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1815–1817 Vachendorf und Chiemgau

1816 – Als das Brot in Vachendorf knapp wurde

Handschriftlicher Teuerungsbericht Hippellis, Beginn des Abschnitts Die Theurung

Hippellis Bericht hält fest, wie knapp das Brot 1816 und 1817 wurde.

Handschriftlicher Teuerungsbericht mit Bettelnden und Traunsteiner Preisen im Mai 1817

Der Chronist berichtet von Bettelnden und notiert Traunsteiner Lebensmittelpreise.

Handschriftlicher Teuerungsbericht mit Traunsteiner Preisen und Erntebeginn im Juli 1817

Im Juli 1817 feiern Menschen die ersten eingebrachten Früchte.

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